Aus #190, insbesondere den Kommentaren:
Kontext
Das IQB-Fließschema fuer Standard-Missings sieht mbd / missing by design fuer Items vor, die einer Testperson aufgrund des Testdesigns nicht vorgelegt wurden.
Aktuell erzeugt die Itemmatrix leere Zellen, wenn fuer eine Unit-/Variable-Kombination kein gespeicherter Response-Wert vorhanden ist. Dabei wird noch nicht unterschieden zwischen:
- erwartete Antwort fehlt bzw. muss ueber
NOT_REACHED/DISPLAYED/UNSET nach Missing-Regeln aufgeloest werden
- Unit/Variable gehoert gemaess
booklet.xml gar nicht zum Booklet dieser Testperson und sollte daher mbd erhalten
Die booklet.xml liegt in der Kodierbox vor und kann bereits geparst werden. Die aktuelle Export-/Missing-Logik nutzt diese Booklet-Struktur aber noch nicht, um mbd automatisch zu ermitteln.
Ziel
Fuer die Itemmatrix soll mbd automatisch aus der Booklet-Struktur bestimmt werden.
Dazu muss pro Testperson/Booklet die erwartete Unit-Sequenz aus der passenden booklet.xml gegen die globale Matrixstruktur abgeglichen werden. Unit-/Variable-Kombinationen, die nicht zum jeweiligen Booklet gehoeren, sollen im Export mit dem mbd-Code und mbd-Score aus dem aktiven Missing-Profil ausgegeben werden.
Abgrenzung
Dieses Ticket ist getrennt von der fachlichen Aufloesung von DISPLAYED, UNSET, INVALID und NOT_REACHED im 1. Autocoderlauf bzw. in der Kodieruebersicht. Diese Status betreffen erwartete bzw. vorhandene Response-Faelle; mbd betrifft dagegen nicht vorgelegte Items gemaess Testdesign.
Akzeptanzkriterien
mbd ist als Missing-ID im relevanten Missing-Profil aufloesbar und enthaelt Code und Score.
- Die Itemmatrix kann fuer jede Zeile die zugehoerige Booklet-Struktur aus der
booklet.xml beruecksichtigen.
- Zellen fuer Unit-/Variable-Kombinationen, die nicht zum Booklet der Testperson gehoeren, werden mit
mbd ausgegeben.
- Zellen fuer erwartete, aber fehlende bzw. nicht erreichte Antworten werden nicht pauschal als
mbd behandelt.
- Fehlt
mbd oder dessen Score im Missing-Profil, bricht der Export mit einer verstaendlichen Fehlermeldung ab.
- CSV- und Excel-Export verhalten sich konsistent.
- Tests decken mindestens ab: Unit gehoert zum Booklet, Unit gehoert nicht zum Booklet, fehlendes
mbd im Profil, Score-Export und Code-Export.
Aus #190, insbesondere den Kommentaren:
Kontext
Das IQB-Fließschema fuer Standard-Missings sieht
mbd/missing by designfuer Items vor, die einer Testperson aufgrund des Testdesigns nicht vorgelegt wurden.Aktuell erzeugt die Itemmatrix leere Zellen, wenn fuer eine Unit-/Variable-Kombination kein gespeicherter Response-Wert vorhanden ist. Dabei wird noch nicht unterschieden zwischen:
NOT_REACHED/DISPLAYED/UNSETnach Missing-Regeln aufgeloest werdenbooklet.xmlgar nicht zum Booklet dieser Testperson und sollte dahermbderhaltenDie
booklet.xmlliegt in der Kodierbox vor und kann bereits geparst werden. Die aktuelle Export-/Missing-Logik nutzt diese Booklet-Struktur aber noch nicht, ummbdautomatisch zu ermitteln.Ziel
Fuer die Itemmatrix soll
mbdautomatisch aus der Booklet-Struktur bestimmt werden.Dazu muss pro Testperson/Booklet die erwartete Unit-Sequenz aus der passenden
booklet.xmlgegen die globale Matrixstruktur abgeglichen werden. Unit-/Variable-Kombinationen, die nicht zum jeweiligen Booklet gehoeren, sollen im Export mit demmbd-Code undmbd-Score aus dem aktiven Missing-Profil ausgegeben werden.Abgrenzung
Dieses Ticket ist getrennt von der fachlichen Aufloesung von
DISPLAYED,UNSET,INVALIDundNOT_REACHEDim 1. Autocoderlauf bzw. in der Kodieruebersicht. Diese Status betreffen erwartete bzw. vorhandene Response-Faelle;mbdbetrifft dagegen nicht vorgelegte Items gemaess Testdesign.Akzeptanzkriterien
mbdist als Missing-ID im relevanten Missing-Profil aufloesbar und enthaelt Code und Score.booklet.xmlberuecksichtigen.mbdausgegeben.mbdbehandelt.mbdoder dessen Score im Missing-Profil, bricht der Export mit einer verstaendlichen Fehlermeldung ab.mbdim Profil, Score-Export und Code-Export.