From 070347e7a81511eeb9c8d168e815e262f1177d2c Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Mr-Update <37781396+Mr-Update@users.noreply.github.com> Date: Mon, 4 May 2026 23:32:11 +0200 Subject: [PATCH] Update Language.de.xml --- Translations/Language.de.xml | 54 ++++++++++++++++++------------------ 1 file changed, 27 insertions(+), 27 deletions(-) diff --git a/Translations/Language.de.xml b/Translations/Language.de.xml index 97d1c40c14..bb10a82303 100644 --- a/Translations/Language.de.xml +++ b/Translations/Language.de.xml @@ -644,7 +644,7 @@ \n\nWARNUNG: Die Feststelltaste ist aktiviert. Dies führt möglicherweise zu einer falschen Passworteingabe. MERKEN! Für Volume-Einhängung PIM des äußeren Volumes - PIM des verste ckten Volumes + PIM des versteckten Volumes PIM für verstecktes Betriebssystem Der PIM (Persönlicher Iterationsmultiplikator) ist ein Wert, der die Anzahl der Iterationen für die Kopfdatenschlüsselableitung wie folgt steuert:\n Iterationen = 15000 + (PIM x 1000).\n\nWird der Wert leer gelassen oder auf 0 gesetzt, benutzt VeraCrypt einen Standardwert (485), der hohe Sicherheit gewährleistet.\n\nWenn das Passwort weniger als 20 Zeichen hat, kann der PIM nicht kleiner als 485 sein, um ein minimales Sicherheitslevel zu gewährleisten.\nWenn das Passwort 20 Zeichen oder mehr hat, kann der PIM beliebig gesetzt werden.\nEin PIM-Wert größer als 485 verlangsamt das Einhängen. Ein niedriger PIM-Wert (kleiner als 485) beschleunigt das Einhängen, kann aber die Sicherheit verringern, wenn ein zu schwaches Passwort gewählt wurde. Der PIM (Persönlicher Iterationsmultiplikator) ist ein Wert, der die Anzahl der Iterationen für die Kopfdatenschlüsselableitung wie folgt steuert:\n Iterationen = PIM x 2048.\n\nWird der Wert leer gelassen oder auf 0 gesetzt, benutzt VeraCrypt einen Standardwert, der hohe Sicherheit gewährleistet.\n\nWenn das Passwort weniger als 20 Zeichen hat, kann der PIM nicht kleiner als 98 sein, um ein minimales Sicherheitslevel zu gewährleisten.\nWenn das Passwort 20 Zeichen oder mehr hat, kann der PIM beliebig gesetzt werden.\nEin PIM-Wert größer als 98 verlangsamt den Bootvorgang. Ein niedriger PIM-Wert (kleiner als 98) beschleunigt den Bootvorgang, kann aber die Sicherheit verringern, wenn ein zu schwaches Passwort gewählt wurde. @@ -997,8 +997,8 @@ Größe: Pfad: Laufw.buchstabe: - FEHLER: Das Passwort darf nur ASCII-Zeichen enthalten.\n\nNicht-ASCII-Zeichen im Passwort können dazu führen, dass das Volume nach einer Änderung der Systemkonfiguration nicht eingehängt werden kann. Folgende Zeichen sind zulässig:\n\n ! " # $ % & ' ( ) * + , - . / 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 : ; < = > ? @ A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z [ \\ ] ^ _ ` a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z { | } ~ - WARNUNG: Das Passwort enthält Nicht-ASCII-Zeichen. Dies kann nach einer Änderung der Systemkonfiguration dazu führen, dass das Volume nicht eingehängt werden kann.\n\nAlle Nicht-ASCII-Zeichen des Passwortes sollten durch ASCII-Zeichen ersetzt werden („Volume“ -> „Volume-Passwort ändern...“).\n\nFolgende Zeichen sind ASCII-Zeichen:\n\n ! " # $ % & ' ( ) * + , - . / 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 : ; < = > ? @ A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z [ \\ ] ^ _ ` a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z { | } ~ + FEHLER: Das Passwort darf nur ASCII-Zeichen enthalten.\n\nNicht-ASCII-Zeichen im Passwort können dazu führen, dass das Volume nach einer Änderung der Systemkonfiguration nicht eingehängt werden kann. Folgende Zeichen sind zulässig:\n\n ! " # $ % & ' ( ) * + , - . / 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 : ; < = > ? @ A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z [ \\ ] ^ _ ` a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z { | } ~ + WARNUNG: Das Passwort enthält Nicht-ASCII-Zeichen. Dies kann nach einer Änderung der Systemkonfiguration dazu führen, dass das Volume nicht eingehängt werden kann.\n\nAlle Nicht-ASCII-Zeichen des Passwortes sollten durch ASCII-Zeichen ersetzt werden („Volume“ -> „Volume-Passwort ändern...“).\n\nFolgende Zeichen sind ASCII-Zeichen:\n\n ! " # $ % & ' ( ) * + , - . / 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 : ; < = > ? @ A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z [ \\ ] ^ _ ` a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z { | } ~ WARNUNG: Wir empfehlen Ihnen dringend, dass Sie keine Dateierweiterungen für ausführbare Dateien (wie .exe, .sys oder .dll) oder ähnliche Endungen verwenden. Diese Endungen können Windows und Virenscanner dazu bringen, mit dem Container zu interagieren, was wiederum die Leistung des Volumes beeinträchtigt und außerdem zu ernsthaften Problemen führen kann.\n\nWir empfehlen Ihnen, dass Sie die Endung auf „.hc“ ändern.\n\nSind Sie sicher, dass Sie diese problematische Dateiendung behalten möchten? WARNUNG: Dieser Container hat eine Dateiendung, die von Windows für ausführbare Dateien verwendet wird (u. a. .exe, .sys oder .dll) oder eine andere problematische Dateiendung. Dies wird sehr wahrscheinlich Probleme mit Windows und Virenscannern machen, da diese mit dem Container interagieren möchten. Dies wird die Leistung beeinflussen und kann zu anderen schwerwiegenden Problemen führen.\n\nWir empfehlen Ihnen deshalb, die Endung in „.hc“ ändern, nachdem Sie den Container wieder entfernt haben. Webseite @@ -1657,34 +1657,34 @@ Eingabemethoden-Editor (IME) im Secure Desktop verwenden WARNUNG: Verwenden Sie diese Option nur, wenn Probleme bei der Auswahl von Schlüsseldateien/Tokens unter dem Secure Desktop auftreten. Die Schlüsselableitung ist fehlgeschlagen. Dies kann durch unzureichenden Speicherplatz oder einen unterbrochenen Vorgang verursacht worden sein. - The system partition/drive is already decrypted, but the EFI Microsoft boot loader path was not restored to the Windows Boot Manager. Only the EFI boot files need repair. Use the VeraCrypt Rescue Disk repair option, or boot Windows recovery media and run 'bcdboot W:\\Windows /s S: /f UEFI' after replacing W: with the Windows volume drive letter and S: with the EFI System Partition drive letter. Path: - The system partition/drive is already decrypted, but the EFI fallback boot loader path still contains the VeraCrypt Boot Loader. Only the EFI boot files need repair. Use the VeraCrypt Rescue Disk repair option, or boot Windows recovery media and run 'bcdboot W:\\Windows /s S: /f UEFI' after replacing W: with the Windows volume drive letter and S: with the EFI System Partition drive letter. Path: - Repair EFI Boot Loader... - VeraCrypt will restore the Windows EFI boot loader paths and remove VeraCrypt EFI boot entries and files.\n\nUse this only after the system partition/drive is fully decrypted and Windows can boot without system encryption.\n\nDo you want to continue? - The EFI boot loader file could not be read completely: - The EFI boot loader file is unexpectedly large and was not inspected: - The system partition/drive is already decrypted and the EFI boot loader files were restored, but VeraCrypt could not remove one or more VeraCrypt firmware boot entries. The VeraCrypt EFI files were left in place so any remaining firmware entry still points to an existing loader. Retry as Administrator or remove the VeraCrypt boot entry from firmware setup after confirming Windows Boot Manager starts normally. - The EFI boot loader cannot be repaired while system encryption or decryption is active or incomplete. Complete or resume the pending system encryption/decryption process before retrying. - This repair action is available only on systems booting in UEFI mode from a GPT system partition. - The EFI boot loader has been repaired successfully. + Die Systempartition bzw. das Systemlaufwerk ist bereits entschlüsselt, aber der Pfad zum EFI-Bootloader von Microsoft wurde nicht im Windows-Bootmanager wiederhergestellt. Es müssen lediglich die EFI-Bootdateien repariert werden. Verwenden Sie die Reparaturoption der VeraCrypt-Rettungsdiskette oder starten Sie das Windows-Wiederherstellungsmedium und führen Sie den Befehl 'bcdboot W:\\Windows /s S: /f UEFI' aus, nachdem Sie W: durch den Laufwerksbuchstaben des Windows-Volumes und S: durch den Laufwerksbuchstaben der EFI-Systempartition ersetzt haben. Pfad: + Die Systempartition bzw. das Systemlaufwerk ist bereits entschlüsselt, aber der Pfad des EFI-Fallback-Bootloaders enthält weiterhin den VeraCrypt-Bootloader. Es müssen lediglich die EFI-Bootdateien repariert werden. Verwenden Sie die Reparaturoption der VeraCrypt-Rettungsdiskette oder starten Sie das Windows-Wiederherstellungsmedium und führen Sie den Befehl 'bcdboot W:\\Windows /s S: /f UEFI' aus, nachdem Sie W: durch den Laufwerksbuchstaben des Windows-Volumes und S: durch den Laufwerksbuchstaben der EFI-Systempartition ersetzt haben. Pfad: + EFI-Bootloader reparieren... + VeraCrypt stellt die Pfade des Windows-EFI-Bootloaders wieder her und entfernt die EFI-Boot-Einträge und -Dateien von VeraCrypt.\n\nFühren Sie diesen Vorgang erst durch, wenn die Systempartition bzw. das Systemlaufwerk vollständig entschlüsselt ist und Windows ohne Systemverschlüsselung starten kann.\n\nMöchten Sie fortfahren? + Die EFI-Bootloader-Datei konnte nicht vollständig gelesen werden: + Die EFI-Bootloader-Datei ist unerwartet groß und wurde nicht überprüft: + Die Systempartition bzw. das Systemlaufwerk ist bereits entschlüsselt und die EFI-Bootloader-Dateien wurden wiederhergestellt, doch VeraCrypt konnte einen oder mehrere VeraCrypt-Firmware-Boot-Einträge nicht entfernen. Die VeraCrypt-EFI-Dateien wurden an ihrem Speicherort belassen, sodass verbleibende Firmware-Einträge weiterhin auf einen vorhandenen Loader verweisen. Versuchen Sie es erneut als Administrator oder entfernen Sie den VeraCrypt-Boot-Eintrag aus den Firmware-Einstellungen, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass der Windows-Boot-Manager normal startet. + Der EFI-Bootloader kann nicht repariert werden, solange die Systemverschlüsselung oder -entschlüsselung aktiv oder noch nicht abgeschlossen ist. Schließen Sie den laufenden Systemverschlüsselungs- bzw. -entschlüsselungsprozess ab oder setzen Sie ihn fort, bevor Sie es erneut versuchen. + Diese Reparaturmaßnahme ist nur auf Systemen verfügbar, die im UEFI-Modus von einer GPT-Systempartition booten. + Der EFI-Bootloader wurde erfolgreich repariert. Der PIM (Persönlicher Iterationsmultiplikator) steuert den Speicher- und Zeitaufwand für die Ableitung des Argon2id-Kopfschlüssels wie folgt:\n Speicher = min(64 MiB + ((PIM - 1) x 32 MiB), 1024 MiB)\n Iterationen = 3 + ((PIM - 1) / 3) für PIM 31 oder niedriger, dann 13 + (PIM - 31)\n\nWenn das Feld leer gelassen oder auf 0 gesetzt wird, verwendet VeraCrypt den Standard-Argon2-PIM (12), der 416 MiB Speicher und 6 Iterationen benötigt.\n\nWenn das Passwort weniger als 20 Zeichen lang ist, darf der Argon2-PIM nicht kleiner als 12 sein, um ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten.\nWenn das Passwort 20 Zeichen oder mehr umfasst, kann der Argon2-PIM auf einen beliebigen Wert gesetzt werden.\n\nEin Argon2-PIM größer als 12 erhöht den Speicherbedarf auf bis zu 1024 MiB und erhöht zudem die Anzahl der Iterationen. Dies führt zu einer langsameren Einbindung. Ein kleiner Argon2-PIM-Wert (unter 12) führt zu einer schnelleren Einbindung, kann jedoch die Sicherheit beeinträchtigen, wenn das Passwort nicht stark genug ist. Sie haben einen Argon2-PIM-Wert gewählt, der größer ist als der Standardwert von VeraCrypt.\nBitte beachten Sie, dass dies mehr Arbeitsspeicher erfordern und zu einer deutlich langsameren Einbindung führen kann. Sie haben einen Argon2-PIM-Wert gewählt, der kleiner als der Standardwert von VeraCrypt ist. Bitte beachten Sie, dass ein zu schwaches Passwort die Sicherheit beeinträchtigen kann.\n\nBestätigen Sie, dass Sie ein sicheres Passwort verwenden? Das Passwort muss mindestens 20 Zeichen lang sein, damit der angegebene Argon2-PIM verwendet werden kann.\nKürzere Passwörter können nur verwendet werden, wenn der Argon2-PIM-Wert 12 oder größer ist. - Mount NTFS volumes with the Linux kernel ntfs3 driver - Linux only. When enabled, VeraCrypt probes the decrypted virtual device with blkid -p and mounts detected NTFS filesystems with ntfs3 instead of the default NTFS backend. If NTFS detection fails, VeraCrypt uses the normal automatic filesystem selection. If ntfs3 is unavailable or blocked by the distribution, mounting may fail. This opt-in option can avoid suspend or hibernate hangs caused by frozen user-space FUSE filesystems. - Normal unmount of volume {0} failed. This can happen when applications still have files or directories open on the volume, or when the backing device was disconnected and the mount became stale.\n\nIf the device is still connected, choose No, close applications using the volume, and try unmounting again.\n\nIf the device was disconnected or the mount is stale, VeraCrypt can attempt emergency cleanup by lazy-detaching the filesystem and removing or scheduling removal of VeraCrypt kernel objects. Pending writes may have failed, data may be lost, and cleanup may remain pending until applications close open files. Check the filesystem with fsck or the appropriate repair tool before using it again.\n\nContinue? - Emergency cleanup for volume {0} has been initiated. If the volume was disconnected, the mount was stale, or there were pending writes, check the filesystem with fsck or the appropriate repair tool before using it again. - Creating volume data. Please wait. - Finalizing volume creation: writing backup header. - Finalizing volume creation: flushing data to disk. This can take several minutes on large volumes or slow/USB storage. - Finalizing volume creation. - Volume creation has been aborted. - Volume creation failed. - Finalizing volume creation: mounting temporary volume. - Finalizing volume creation: preparing temporary device. - Finalizing volume creation: creating filesystem using {0}. - Finalizing volume creation: dismounting temporary volume. + NTFS-Volumes mit dem NTFS3-Treiber des Linux-Kernels einbinden + Nur Linux. Wenn diese Option aktiviert ist, überprüft VeraCrypt das entschlüsselte virtuelle Gerät mit 'blkid -p' und hängt erkannte NTFS-Dateisysteme mit 'ntfs3' anstelle des standardmäßigen NTFS-Backends ein. Wenn die NTFS-Erkennung fehlschlägt, verwendet VeraCrypt die normale automatische Dateisystemauswahl. Wenn 'ntfs3' nicht verfügbar ist oder von der Distribution blockiert wird, kann das Einbinden fehlschlagen. Diese Opt-in-Option kann Hänger beim Suspendieren oder im Ruhezustand vermeiden, die durch eingefrorene FUSE-Dateisysteme im Benutzerbereich verursacht werden. + Das normale Aushängen des Volumes {0} ist fehlgeschlagen. Dies kann passieren, wenn Anwendungen noch Dateien oder Verzeichnisse auf dem Volume geöffnet haben oder wenn das zugrunde liegende Gerät getrennt wurde und die Einbindung veraltet ist.\n\nWenn das Gerät noch angeschlossen ist, wählen Sie „Nein“, schließen Sie die Anwendungen, die das Volume verwenden, und versuchen Sie erneut, das Volume auszuhängen.\n\nWenn das Gerät getrennt wurde oder die Einbindung veraltet ist, kann VeraCrypt eine Notfallbereinigung versuchen, indem es das Dateisystem verzögert trennt und VeraCrypt-Kernelobjekte entfernt oder deren Entfernung plant. Ausstehende Schreibvorgänge sind möglicherweise fehlgeschlagen, Daten können verloren gegangen sein, und die Bereinigung bleibt möglicherweise ausstehend, bis Anwendungen geöffnete Dateien schließen. Überprüfen Sie das Dateisystem mit 'fsck' oder dem entsprechenden Reparaturtool, bevor Sie es wieder verwenden.\n\nWeiter? + Die Notfallbereinigung für das Volume {0} wurde gestartet. Falls das Volume getrennt wurde, die Einbindung veraltet war oder Schreibvorgänge ausstehend waren, überprüfen Sie das Dateisystem mit 'fsck' oder dem entsprechenden Reparaturtool, bevor Sie es erneut verwenden. + Volumendaten werden erstellt. Bitte warten. + Abschluss der Volume-Erstellung: Schreiben der Kopfdatensicherung. + Abschluss der Volume-Erstellung: Daten werden auf die Festplatte geschrieben. Bei großen Volumes oder langsamen Speichergeräten bzw. USB-Speichern kann dies einige Minuten dauern. + Die Erstellung des Volumes wird abgeschlossen. + Die Erstellung des Volumes wurde abgebrochen. + Die Erstellung des Volumes ist fehlgeschlagen. + Abschluss der Volume-Erstellung: Einbinden des temporären Volumes. + Abschluss der Volume-Erstellung: Vorbereiten des temporären Geräts. + Abschluss der Volume-Erstellung: Erstellen des Dateisystems mit {0}. + Abschluss der Volume-Erstellung: Temporäres Volume wird ausgehängt.